Wie man die IMAP-Konten der eigenen Domain einrichten kann

Das IMAP-Protokoll kann nur nachdem die Aktivierung der zusätzliche IMAP-E-Mail Dienstleistung bestätigt worden ist, benutzt werden.

Wenn man verhindern möchte, unabsichtlich, alle Eingangsnachrichten mit dem POP 3 Protokoll herunterzuladen, müsste man, bevor man mit der Konfiguration des E-Mail-Kontos mittels IMAP Protokoll fortfährt, die eventuell vorher installierte Konfiguration mit POP 3 löschen.

Die Parameter für die Konfiguration der IMAP-Konten der eigenen Domain sind die folgenden:

Posteingang-Server : imap.domainname.xxx
Postausgang-Server: smtp.nomedominio.xxx
E-mail-Konto Name : Kontoname@ domainname.xxx
Passwort: das dass während der Erstellung des E-Mail-Kontos erstellt wurde

* für den Postausgangs-Server ist es erforderlich  die "notwendige Server-Authentifizierung" einzustellen.

Weitere Auskünfte sind in unseren Anleitungen vorhanden.

Einmal das E-Mail-Konto konfiguriert, werden alle Ordner bezüglich des Kontos, auf dem Client visualisiert:

Sent (für die gesendete Objekte)

Drafts (Entwürfe)

Trash (für gelöschte Objekte)

Einmal das E-Mail-Konto als IMAP konfiguriert, ist es möglich benutzerdefinierte Ordner zu erstellen, die von allen Nutzer die sich mittels Client oder webmail verbinden, visualisierbar sind.

Es ist NICHT möglich Nachrichtenregeln zu installieren,  im Gegensatz zu POP3 E-Mail-Konten.

ACHTUNG!!! Indem man das IMAP-Protokoll verwendet, bleiben die E-Mails auf dem Server gespeichert, und für alle Nutzer die dieses E-Mail-Konto mittels E-Mail-Client oder Webmail zugreifen, sichtbar. Falls ein Nutzer in der Konfiguration des Posteingang-Servers das POP 3 Protokoll einfügt ( ohne bevor die Option „  Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen" eingestellt zu haben) werden alle Posteingang-Nachrichten auf dem Server heruntergeladen, und diese werden dann von denjenigen die das E-Mail-Konto mit das IMAP-Protokoll aufrufen,  nicht mehr sichtbar sein.